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Cover: Die Alzheimer - Krankheit - Das große Vergessen


Die Alzheimer-Krankheit - Das große Vergessen

Wissen, vorbeugen, behandeln,
mit der Krankheit leben

Dieses Pionierwerk, das im Jahr 2000 von der Wissen-schafts- und Medizin-journalistin Dr. Annelies Furtmayr-Schuh vollständig überarbeitet und erweitertet wurde, wird von der
externer Link Deutschen Alzheimer Gesellschaft empfohlen.

Rückentext und Rezensionen
Das Werk ist zwar nicht mehr im Handel erhältlich, aber die Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. (AAI), die den Restbestand vom Kreuz-Verlag erworben hat, verschenkt es als Dankeschön ab einer gewissen Spendenhöhe (15 €) an Spender, die mit iher Spende nicht nur die Arbeit der AAI (z.B. das AlzheimerForum) unterstützen sondern auch noch Ihren Horizont erweitern wollen.
Sie brauchen weder Stift noch Briefmarke etc. sondern können sofort unser online-Spendenformular benutzen.

Neue Audio-CD:
Cover: Da klingt dein Herz Da klingt dein Herz - 15 Melodien instrumental zum Mitsingen für Menschen mit Demenz in Gruppen oder zu zweit (CD: 12,50 €, Textbuch: 7,50 €) externer Link Mehr dazu & ggf. bestellen

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Aktuelle Meldungen:

Geschrieben von: Jochen Wagner am 23.11.09

inige Texte zur Advents- und Weihnachtszeit:

Vielleicht nehmen die Zuhörer die Geschichte zum Anlass für eine Weihnachtsspende zugunsten der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.?

Lesen Sie hierzu auch:

Geschrieben von: Kerstin Bindel (externer LinkAG Gerontopsychiatrie der Uni Frankfurt/M) am 17.11.09

Nachgefragt: Welche Unterstützung wünschen sich Angehörige demenzkranker Menschen?
Fühlen Sie sich als pflegender Angehöriger eines demenzerkrankten Familienmitglieds oftmals überlastet, ja überfordert und dabei von der Gesellschaft und dem Gesundheitssystem allein gelassen? Tatsächlich werden vorhandene entlastende Angebote - wie Selbsthilfegruppen oder Beratung - weniger genutzt als erwartet: Eine internationale Studie stellte sogar fest, dass ein 1/3 der Angehörigen gar keine Unterstützungsangebote in Anspruch nimmt.
Das Projekt InA (Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten für versorgende Angehörige demenzkranker Menschen) gibt Ihnen eine Stimme: Indem Sie kundtun, welche Arten von Unterstützung sie sich wünschen, wirken Sie aktiv an der Gestaltung von Unterstützungsangeboten mit. Denn wer weiß besser, welche Unterstützung ein Angehöriger eines demenzkranken Menschen braucht, als der Angehörige selbst?
Mit dem Fragebogen den Sie gleich hier online kostenlos und anonym ausfüllen können, erhält Ihr Wunsch Gewicht. Ihre Angaben werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
Über Ihre Teilnahme freue ich mich sehr und stehe Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung!

Geschrieben von: Bremer Demenz Newsletter, Okt. 2009

ICE = in case of emergencyWichtiger Hinweis von Rettungsdiensten
Die Retter und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass bei Unfällen im Straßenverkehr die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich haben. Die Helfer wissen aber nicht, wen sie aus den langen Adresslisten verständigen sollen.
Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in sein Handy-Adressbuch, die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym eingibt. Nach ihren Angaben ist das international anerkannte Pseudonym: ICE (= In Case of Emergency)
Unter diesem Namen sollte man die Rufnummer der Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu kontaktieren, benutzt man ICE1, ICE2, ICE3, usw. Ist eine einfache Maßnahme, die nichts kostet, aber viel erreichen kann. Wenn diese Meldung breit gestreut wird, stehen die Chancen gut, dass dieses Verfahren weltweit Anwendung finden wird!

Geschrieben von: Jochen Wagner am 15.09.09

"Konfetti im Kopf" holt Menschen mit Demenz in unsere Mitte
mit einem reichaltigen pdf-DateiBegleitprogramm startet in Berlin vom 23.10. bis 2.11.2009 die mehrere Städte umfassende Kampagne pdf-DateiKonfetti im Kopf - Demenz bewegt mit vielen Gesichern. Sie soll dazu beitragen, von Ausgrenzung bedrohte Menschen mit Demenz in unsere Mitte zu holen. Die Auftaktveranstaltung moderiert die TV-Moderatorin und Schirmherrin der Alzheimer Angehörigen-Initiative Ines Krüger.
Hinter den Fotomotiven von externer LinkKonfetti im Kopf, die in einer Open-Air-Ausstellung gezeigt werden, steht der freie Hamburger Fotograf pdf-DateiMichael Hagedorn, der seit Jahren an einem großen Fotoprojekt zum Thema Demenz arbeitet, welches u.a. seinen Niederschlag in dem externer LinkFotokalender 2010 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft findet. Dafür sucht er weiterhin Menschen mit Demenz und deren Angehörige, die bereit sind, ihm einen kleinen Einblick in ihr Leben zu geben und über ihren Umgang mit der Diagnose Demenz erzählen mögen.
pdf-DateiHintergrundinformationen zu "Konfetti im Kopf", pdf-DateiAufrunf zur Zusammenarbeit mit Michael Hagedorn, Fotobrief externer Linkpdf-Datei11/08, externer Linkpdf-Datei1/09 und externer Linkpdf-Datei10/09 von Michael Hagedorn

Geschrieben von: Jochen Wagner am 11.03.09

Kritische Stellungnahmen zum Entwurf des neuen Begutachtungsassessments zur Pflegeversicherung in Bezug auf die künftige Einstufung und künftige Pflegeversicherungsleistungen für Demenzkranke

Nach gründlicher Auseinandersetzung mit dem externer Linkpdf-Datei Bericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs vom 26.1.2009, herausgegeben vom Bundesministerium für Gesundheit sowie dem externer Linkpdf-Datei Entwurf eines neuen Begutachtungsassessments (NBA) hat Herr externer Link Günther Schwarz eine xls-Datei Excel-Tabelle erstellt, mit der sich xls-Datei beispielhaft Pflegeeinstufungen nach dem neuen Verfahren berechnen lassen. Füttert man diese Tabelle mit Daten für eine fiktive Person, so ergibt die Berechnung, dass eine leicht demenzkranke Person, die derzeit noch Anspruch auf Leistungen nach § 45b SGB XI hätte, nach dem neuen Verfahren keine relevante Pflegestufe mehr zuerkannt bekäme.
Herr Schwarz stellt deshalb seine persönliche pdf-Datei Stellungnahme zu dem Assessmententwurf (siehe hierzu auch die pdf-Datei Originaltextstellen aus dem Beiratsbericht) zur Diskussion und erhebt Forderungen zugunsten von Menschen mit Demenz. Diese Stellungnahme fällt aufgrund seiner pragmatischen Bewertung wesentlich kritischer aus, als solche Positionspapiere, die vornehmlich auf allgemeineren Betrachtungen basieren.
Wir freuen uns über jede Rückmeldung zu seiner Stellungnahme ebenso wie über Hinweise auf mögliche Fehler, die in der Excel-Tabelle enthalten sein könnten.
Die pflegenden Angehörigen unter den Lesern dieses Textes weist Herr Schwarz ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei dem NBA lediglich um einen Entwurf handelt, der noch nicht umgesetzt ist.
In seinem externer Link Diskussionspapier weist auch der im stationären Bereich tätige Altenpfleger Thorsten Meier darauf hin, dass der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff trotz positiver Ansätze und pflegewissenschaftlicher Untermauerung zu einer Verschleierung des tatsächlichen Pflegebedarfs führt. Vor allem werde der Bedarf an aktivierender Pflege bei teilselbständigen Personen völlig ignoriert. Das betrifft in besonderem Maße Demenzkranke, die nach dem gegenwärtigen Verfahren häufig erst deshald eine Pflegestufe anerkannt bekommen. Die bisherigen Positionspapiere - auch der freien Wohlfahrtspflege - sollten deshalb dringend überdacht werden.

Geschrieben von: Jochen Wagner am 30.06.08

§Pflegeversicherungsreform: Jetzt und in jedem Fall Leistungen beantragen!
Ab dem 1. Juli 2008 greift die Pflegeversicherungsreform.

Die gute Nachricht:
Die Leistungen zur Betreuung von Menschen mit Demenz wurden von jährlich 460 € auf 1.200 € (Grundbetrag) bzw. 2.400 € (erhöhter Betrag) erhöht und werden ggf. auch dann gewährt, wenn der Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung zuvor abgelehnt wurde ("Pflegestufe 0").
Die zusätzlichen Betreuungsleistungen erhalten pflegende Angehörige, wenn sie z.B. niedrigschwellige Entlastungsangebote nutzen.
Berliner Mitglieder der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. können auf diese Weise z.B. verstärkt das Betreuungscafé, eine Betreuungsgruppe oder die Häusliche Entlastungsbetreuung) nutzen.

Die schlechte Nachricht - und deshalb: Antrag stellen!
1. Bezieher der zusätzlichen Betreuungsleistungen von bisher 460 € jährlich (so genannte "Altfälle")
erhalten auch dann nur den Grundbetrag von jährlich 1.200 €, wenn die Kassen aufgrund der vorausgegangenen MDK-Begutachtung sehrwohl wissen könnten, dass die Anspruchsvoraussetzungen für den erhöhten Betrag von 2.400 € jährlich erfüllt sind.
Die Pflegekassen prüfen also i.d.R. erst auf Antrag, ob die Kriterien für den erhöhten Betrag von 2.400 € jährlich erfüllt sind.
Da diese Angehörigen nur schwer beurteilen können, ob die Kriterien erfüllt sind, sollten sie in jedem Fall einen Höherstufungsantrag stellen.

2. Angehörige, die bisher noch keine Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragt haben,
gehen leer aus. Wir empfehlen daher dringend, Leistungen aus der Pflegeversicherung (und die zusätzlichen Betreuungsleistungen) zu beantragen,
da die zusätzliche Betreuungsleistung nur dann gewährt wird, wenn zumindest durch MDK-Gutachten die Pflegeversicherung die "Pflegestufe 0" festgestellt hat, d.h. der Antrag abgelehnt wurde.

3. Angehörige, die bereits früher (erfolgreich oder auch nicht) Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragt haben,
es aber bisher versäumt haben, zusätzliche Betreuungsleistungen zu beantragen, sollten das jetzt umgehend nachholen.

Geschrieben von: Jochen Wagner am 24.11.08

Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. (AAI) für herausragende Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet

B·R·A·H·M·S AktiengesellschaftMEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V.Die externer Link MEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V. und die externer Link B·R·A·H·M·S Aktiengesellschaft prämierten am 22.11.08 auf der Messe externer Link MEDICA 2008 in Düsseldorf die hervorragende Öffentlichkeitsarbeit der AAI für ihre herausragende Öffentlichkeitsarbeit - u.a. das AlzheimerForum - mit dem 2. Platz beim Förderpreis für Selbsthilfegruppen 2008. Mehr dazu ...

Geschrieben von: Jochen Wagner am 05.03.08

VerständniskärtchenVerständniskärtchen: Eine wertvolle Hilfe im Alltag
Menschen mit Demenz verletzen leicht Konventionen, was zu problematischen Situationen führen kann.
Was tun, ohne den Kranken bloßzustellen?
Überreichen Sie das Verständniskärtchen und erleben Sie, die spontane Solidarität Ihrer Mitmenschen.
Die Verständniskärtchen im Scheckkartenformat legen wir unseren online-Spendern als Lesezeichen
in dem Buch Die Alzheimer Krankheit bei, das wir ihnen als kleines Dankeschön für eine online-Spende (ab 15 €) schenken.
Ihre Spende hilft uns, das AlzheimerForum, das Sie gerade besuchen, weiter zu pflegen und auszubauen.

Geschrieben von: Jochen Wagner am 27.02.09

Unternehmen unterstützen die Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. durch ihre Mitgliedschaft

Bornemann AGMit über 2.200 Besuchen täglich ist das AlzheimerForum die wohl wichtigste deutschsprachige Informationsquelle rund ums Thema Demenz. Gemeinnütziger Betreiber des AlzheimerForums ist die Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. (AAI), mit weit über 600 Mitgliedern eine der größten Alzheimer-Gesellschaften Deutschlands. Laut Vorstandsbeschuss vom 5.2.02, gestattet die AAI den juristischen Personen unter seinen Mitgliedern, ihre auf Demenzkranke und deren Angehörige ausgerichteten Produkte und Dienstleistungen im AlzheimerForum zu präsentieren. Die AAI macht die entsprechenden Seiten dadurch als Info des Anbieters kenntlich, indem das Firmen-Logo an der Stelle erscheint, an dem üblicherweise das Logo des Bereitstellers des Seiteninhalts steht. Mit der externer Link Personenortung iDobber bietet die externer Link Bornemann AG eine Lösung für die speziellen Probleme Demenzkranker und ihrer Angehörigen an (mehr dazu). Enstsprechend beschloss der AAI-Vorstand am 25.02.09 einstimmig dem Beitrittswunsch der Bornemann AG zu entsprechen.

Geschrieben von: Jochen Wagner am 12.07.05 / zuletzt aktualisiert: 11.05.08

Ines Krüger - Klick aufs Foto startet Film (1 Min. - mov-Datei: 3,3 MB)

Die langjährige Moderatorin des ARD-Boulevard-Magazins "Brisant" Ines Krüger hat die Schirmherrschaft für die Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. übernommen. Sie hat hervorragende Medienerfahrung vor allem im Fernsehen. Dort moderierte sie zunächst die Jugendsendung "Elf 99" und danach acht Jahre lang das ARD-Boulevard-Magazin "Brisant", für die sie jeweils die begehrte Medienauszeichnung "Bambi" erhielt.
Neben ihrer Tätigkeit als Fernsehmoderatorin hat sich Ines Krüger auch als pdf-Datei Tanz- und Bewegungstherapeutin ausbiden lassen. Ihre Abschlussarbeit schrieb sie zu dem Thema pdf-Datei Tanz- und Bewegungstherapie mit alten Menschen / Schwerpunkt Alzheimer Patienten.
Die schwierige Situation Demenzkranker und ihrer Angehörigen ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Aus Angst vor der Stigmatisierung verbergen die Betroffenen ihre Probleme. Die zahlreichen Probleme sind so schwerwiegend, dass sich Freunde und selbst die Familie oftmals hilflos zurückziehen. So geraten die Angehörigen, als die zweiten Opfer dieser grausamen Krankheit, ratlos und verzweifelt ins Abseits. Dennoch versuchen mehr als 2/3 von ihnen ihre schwierige Lebenssituation ohne jede fremde Hilfe zu bewältigen. Ihnen will Frau Krüger Mut machen, die dringend benötigte Hilfe zu suchen und auch anzunehmen. Diese aus der Isolation herausführende Hilfe finden Angehörige in vielfältiger Weise bei der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V..
Frau Krüger will ihre Medienerfahrung und Popularität auch dafür einsetzen, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme Demenzkranker zu sensibilisieren und um Verständnis und Mitgefühl werben.
Am 17.9.05 trat Frau Krüger das erste Mal als Schirmherrin öffentlich auf, als sie das 7. Alzheimer-Symposium der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V. im Roten Rathaus von Berlin eröffnete.
Am 23.06.07 plante und gestaltete Ines Krüger auch die Gala "Freude erleben - trotz Alzheimer" anläslich des 10-jährigen Bestehens der AAI.
Seit dem 14.01.08 moderiert Ines Krüger den mdr-Polittalk externer Link Fakt ist...! und seit dem 30.01.08 das mdr-Magazin externer Link Sachsen-Anhalt Spezial.
Im Air-Berlin-Magazin 04/07 finden Sie ein externer Link Portrait von Ines Krüger.

Klick aufs Foto startet kurzen Film.

45 Sek. - mov-Datei: 2.8 MB Und hier noch einen zweiten.

Hier klicken, um QuickTime-Movieplayer gratis zu intallieren!

Geschrieben von: Jochen Wagner am 03.08.07

Aktion DemenzInternationales Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz
Im Auftrag der externer Link Robert Bosch Stiftung führt das externer Link Institut G-plus das externer Link Internationale Studien- und Fortbildungsprogramm Demenz durch.
Es werden Fachkräfte - auch Architekten und Ingenieure - gefördert, die Menschen mit Demenz begleiten oder die Voraussetzungen für deren Betreuung schaffen und die durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Themenbereich Demenz neue Impulse in der Begleitung von Menschen mit Demenz setzen wollen.
Es bietet neben Zuschüssen zu Studien- und Seminargebühren sowie zu Reise- und Aufenthaltskosten auch organisatorische Unterstützung bei der Vorbereitung Ihrer Bildungsmaßnahme im Ausland. Vor- und Nachbereitungsseminare dienen der Optimierung der Durchführung der Bildungsmaßnahme und des Transfers der Auslandserfahrungen in das eigene Berufsfeld.
Die Organisation des Hospitationsplatzes sowie der Anreise und der Unterkunft im Gastland liegen in der Eigenverantwortung der Bewerber.

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