* EURO 46,00 

Gemeinschaftliches Wohnen im Alter.

Weeber, Rotraut/ Wölfle, Gunther/ Rösner, Verena,  2001

Kurzbeschreibung 

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Gemeinschaftliche Wohnformen - als Nachbarschaftsgemeinschaften, Hausgemeinschaften oder Wohngemeinschaften - sind sehr geeignet auch und gerade für das Wohnen im Alter. Für das selbstständige Wohnen bei nachlassenden Kräften und gesundheitlichen Einschränkungen ist es nicht nur wichtig, dass die baulichen Voraussetzungen der Wohnung und des Wohnumfelds gegeben sind. Zum Wohlbefinden gehört vor allem auch die soziale Einbindung. Viele ältere Menschen leiden unter Einsamkeit wenn sie schwächer werden, der Freundeskreis sich ausdünnt und der Aktionsradius kleiner wird. Es fehlt ihnen an Kontakten, Anregungen und dem Gefühl, gebraucht zu werden. Warum also nicht mit anderen zusammen in eine Wohngemeinschaft ziehen oder eine aktive Nachbarschaft im Hause pflegen oder im Quartier neue soziale Netze knüpfen? Zum gemeinschaftlichen Wohnen gehört auch, selbst aktiv zu werden und selbst mitzugestalten. Die Arbeit will dazu beitragen, das Bauen für gemeinschaftliches Wohnen im Alter leichter zu machen. Weeber und Partner arbeitet seit 1969 als Planungsbüro und Forschungsinstitut in den Bereichen Architektur, Städtebau und angewandte Sozialwissenschaften, vorwiegend für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber. Besonderen Wert legt das Institut auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit.


06.01.04

 

Letzte Änderung am  06.01.2004