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Verlorenes Ich. Gedichte aus dem Leben mit einem Alzheimer-Kranken

Gisela Gerstberger,  2002

Klappentext 

(© 1998 - 2003 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)

Du sagst, mir geht es gut kommst aber Stunden später nach Hause, weil unser Haus nicht mehr da war Seit acht Jahren pflegt die Autorin, von Beruf Arzthelferin, ihre Schwester, die an der Alzheimer-Krankheit leidet. Die Nöte, Strapazen und Belastungen im Umgang mit dieser Krankheit, die oft an die Grenze dessen gehen, was man ertragen kann, aber auch die kleinen Freuden, die es nach wie vor gibt, hat sie in ihren Gedichten ausgedrückt, die in diesem Buch zusammengefaßt sind. Aus ihnen spricht nicht nur Verständnis, sondern auch große Liebe und Mitleid mit der Alzheimer-Kranken. 1998 wurde durch Initiative der Stadt Rüsselsheim eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige von Alzheimer- und Demenzkranken ins Leben gerufen. Um diesen Menschen zu helfen, gründete Gisela Gerstberger zusammen mit anderen im Jahre 2000 die Alzheimer- und Demenzkranken Ges. Rüsselsheim e. V.


06.01.04

  Meinung Jochen Wagner (AAI) Gisela Gerstberger hat ihre Alzheimer kranke Schwester acht Jahre lang bis zu deren Tod zu Hause gepflegt und ihre Eindrücke und Erinnerungen in Gedichte gefasst.

Letzte Änderung am  06.01.2004