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Ich glaube, ich fahre in die Highlands

Forster, Margarete,  1992

Rezension 

(AAI)

Wenn man schon viel über Alzheimer weiß, ist es ganz amüsant zu lesen. Es ist ein Roman - und ist doch keiner! Es ist die Geschichte einer kranken Oma und ihrer Familie - und wie sie miteinander zurechtkommen oder zumindest es versuchen. Ein Buch, das hilfreich sein kann, wenn die "Heimfrage" ansteht! Rezensent: Dr. Heinz Bille


06.01.04

  Kurzbeschreibung (© 1998 - 2003 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften) "Ich glaube, ich fahre in die Highlands", sagt Grandma manchmal - diese Frau, die sich ihr Leben lang für die Familie aufgeopfert hat und nun an Altersverwirrtheit leidet. Als die Pflegerin kündigt, steht die Familie vor der Entscheidung, die alte Frau "wegzugeben" oder die Betreuung selbst zu übernehmen. Einfühlsam, realistisch und mit typisch englischem Humor wird aus der Perspektive der Schwiegertochter und der Enkelin ein Problem geschildert, das unzählige Familien betrifft.

Letzte Änderung am  06.01.2004