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Das Recht der Alten auf Eigensinn. Ein notwendiges Lesebuch für Angehörige und Pflegende.

Erich Schützendorf,  1997

Klappentext 

(© 1998 - 2003 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)

Ein unkonventionelles Buch erwartet seine Leser. Es gibt nichts Schwierigeres als Beziehungen, heißt es gemeinhin. Am schwierigsten aber sind Beziehungen zu Menschen, die sich nicht mehr an die Verhaltensregeln der Erwachsenenwelt halten können, die von Normen abweichen und den Ausdruck ihrer Freuden,ängste, Phantasien, Bösartigkeiten und Gelüste (die wir alle haben) nicht mehr kontrollieren können. Der Autor eröffnet ungewohnte Sichtweisen, indem er vertraute Reaktionsformen von Angehörigen und Pflegenden in Frage stellt und Vorschläge für andere Formen des Umgangs anbietet. Mit viel Verständnis und Nachsicht für die menschlichen Schwächen beider Seiten werden Wege zu einem gelassenen und entlastenden Umgang mit den starrsinnigen Alten aufgespürt. Dabei erhebt der Autor an keiner Stelle den Zeigefinger. In so manchen Beispielen aus der Praxis der Altenpflege wird sich der Leser mit einem Lächeln selbst wiedererkennen.


06.01.04

  Inhalt (© 1998 - 2003 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften) 1. Die alltägliche Erziehung, die niemand will 1.1 Der Beginn der Erziehung: Frau Schmitz ist nicht mehr die Alte 1.2 Anlässe zur Erziehung: Um alte Menschen muß man sich kümmern 1.3 Die Legitimation...

Letzte Änderung am  06.01.2004