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Besondere stationäre Dementenbetreuung. Sein können, wohlfühlen, sicher leben.

Dürrmann, Peter,  2001

Herausgeber 

(Vincentz, Hannover)

Sein können, sich wohlfühlen, sicher leben: Wie ist Pflege zu organisieren, die Demenzkranken dieses Lebensgefühl vermitteln will? Neue Wege geht hier das Team des Seniorenpflegeheims Polle. Sehr erfolgreich betreut es verhaltensauffällige Demenzkranke in besonderen Wohngruppen. Mit persönlichem Einsatz und bedürfnisorientiertem Konzept. Immer nach dem Motto: Verbesserungen sind möglich. Auch ungünstige Voraussetzungen lassen sich schrittweise und mit sehr gutem Ergebnis verändern. Krankheitsbild, Herangehensweise, Konzept, bauliches und milieuunterstützendes Anforderungsprofil, Vergütungsmöglichkeiten und rechtliche Aspekte: All dies stellt das Arbeitshandbuch vor. Anschaulich, praxisorientiert und höchst kompetent. Zahlreiche Beispiele und Modelle ermutigen Leitungskräfte, visionäre Konzepte umzusetzen.


06.01.04

  Meinung (AAI) " Lebensqualität und Würde pflegebedürftiger Menschen in Zeiten der Minutenpflege"
ein Vortrag von Claus Fussek vom 21.09.02, Überarbeitung von Jochen Wagner Kundenrezension http://www.wernerschell.de/Aktuelles/duerrmann.htm (AAI) Sein können, sich wohlfühlen, sicher leben: Wie ist Pflege zu organisieren, die Demenzkranken dieses Lebensgefühl vermitteln will? Dies ist die Ausgangsfrage des neuen Leitfadens Besondere stationäre Dementenbetreuung von Peter Dürrmann. Das in sechs Kapitel gegliederte Buch basiert auf dem erfolgreichen Betreuungskonzept des Seniorenpflegeheims Polle. Hier geht das Team neue Wege, betreut verhaltensauffällige mobile Mittel- bis Schwerstdemenzkranke in besonderen Wohngruppen. Mit sehr persönlichem Einsatz und bedürfnisorientiertem Konzept. Krankheitsbild, Herangehensweise, Einsatz von Basaler Stimulation und Integrativer Validation, Konzept und Pflegeverständnis, bauliches und milieuunterstützendes Anforderungsprofil, Vergütungsmöglichkeiten und rechtliche Aspekte: All dies stellt das Arbeitshandbuch vor. Anschaulich und praxisorientiert, immer die Brücke zwischen der in Polle gelebten Praxis und dem Einsatz in anderen Heimen schlagend. So erfährt der Leser, wie sich die Pflege von Demenzkranken verbessern lässt; und dass diese Verbesserungen oftmals nicht das Ergebnis großer „teurer" Lösungen sind, sondern vielfältiger, aufmerksamer und gründlicher Arbeit im Detail bedürfen. Gerade diese Erkenntnis soll Leitungskräfte ermutigen auch in der eigenen Einrichtung Schritt für Schritt neue Wege zu gehen.

Letzte Änderung am  06.01.2004